Mo, 27. April 2015

« zurück zur Übersicht

12.00 Uhr

Albert Kitzler

Wie lebe ich ein gutes Leben?
Philosophie für Praktiker

Ab dem 25.04., dem zweiten Festivaltag, tägliche philosophische Gesprächsrunde zu wechselnden Themen der praktischen Lebensführung wie Sammlung, Mitmenschlichkeit, Schicksal, Harmonie, Hybris, Kairos. Der Autor liest das entsprechende Kapitel aus seinem Buch vor, anschließend gibt es einen Austausch mit den Zuhörern. Philosophisches Vorwissen ist nicht erforderlich. Es geht um unser Leben – da kann jeder mitsprechen!

Albert Kitzler

Albert Kitzler

Albert Kitzler, geb. 1955, promovierter Jurist und Philosoph, arbeitete viele Jahre erfolgreich als Rechtsanwalt und Filmproduzent, bevor er im Jahre 2011 „MASS UND MITTE – Schule für antike Lebensphilosophie“ gründete. Die Schule hat sich das Studium und die Verbreitung des philosophischen Weisheitswissens der Antike in Ost und West zur Verbesserung der Lebensqualität zum Ziel gesetzt. Sie veranstaltet philosophische Vorträge, Coachings, Matineen, Seminare, Urlaube und veröffentlicht täglich im Internet ausgewählte Weisheiten, die Kitzler im Hinblick auf unsere Lebensführung erläutert und interpretiert. 2014 erschien sein erstes Buch „Wie lebe ich ein gutes Leben? – Philosophie für Praktiker“ (jetzt in 4. Aufl.). Im Herbst 2015 erscheint „Philosophie to go. Worte der Weisheit für jede Lebenslage“, im Frühjahr 2016 „Sich gesund denken. Philosophie als Kraftquelle“.
www.massundmitte.de

Termin

Mo, 27.4.2015, 12:00 Uhr

Ort: Thirsty Moon | Karte
Eintritt frei

20.00 Uhr

Speak!Berlin

TTIP und weitere Freihandelsabkommen

Oliver Lehmann im Gespräch mit Thilo Bode über die Pläne und Verhandlungen zu den transatlantischen Freihandelsabkommen.

Der Widerstand gegen TTIP ist nicht nur ungebremst, er wächst weiterhin. Die geheimen Verhandlungen zwischen der EU und den USA treiben immer mehr Menschen auf die Straße.
Thilo Bode schildert in seinem Buch „Die Freihandelslüge – Warum TTIP nur den Konzernen nützt – und uns allen schadet“, wie aus seiner Sicht die Pläne Verbraucherrechte und Umweltstandards gefährden. Der erklärte Gegner des Abkommens sieht die Gefahr, dass Konzerne über unsere Zukunft bestimmen würden. Stärkere Arbeitnehmer- und Verbraucherrechte hingen ebenso wie ein wirkungsvoller Umweltschutz von ihrer Gnade ab.
Bode beleuchtet die intransparenten Verhandlungen zwischen EU und USA und zeigt in seinem Buch, was seines Erachtens auf dem Spiel steht.

„Thilo Bode hat eine eindrucksvolle Philippika geschrieben.“
Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung

Thilo Bode

Thilo Bode

Thilo Bode, geboren 1947, studierte Soziologie und Volkswirtschaft. 1989 wurde er Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland, 1995 von Greenpease international. 2002 gründete er die Verbraucherorganisation Foodwatch. Kürzlich erscheinen ist sein Buch „Die Freihandelslüge. Warum TTIP nur den Konzernen nützt – und uns allen schadet“:

Termin

Mo, 27.4.2015, 20:00 Uhr

Ort: Village Voice | Karte
Eintritt frei

20.00 Uhr

Literarisches Berlin

Dorota Danielewicz

Auf der Suche nach der Seele Berlins

Aus einem Kaleidoskop subtiler Beobachtungen entsteht das Porträt einer Stadt, die sich immer wieder neu erfindet und doch niemals ihre Seele verliert. Mit lustvoller Neugier erkundet die Autorin Straßen und Plätze, spürt der Magie des Vergangenen nach, erkundet das Lebensgefühl der Berliner Gegenwart. Unter ihrem Blick verwandelt sich das Alltägliche und offenbart seine Geheimnisse. Bewohner, Besucher und historische Figuren begleiten die Autorin bei ihrer sinnlichen Reise in das Herz der Stadt.

Dorota Danielewicz begibt sich auf eine Spurensuche, erforscht das Lebensgefühl der Stadt, lässt sich auf Begegnungen ein, spürt den Menschen nach, die Berlins permanente Metamorphose begleiten. Mit großer erzählerischer Kraft und subtiler Beobachtungsgabe entwirft sie ein urbanes Panorama. Dazu gehört ein fiktiver Spaziergang mit Franz Kafka im Steglitzer Park oder die Beschwörung historischer Ereignisse mit Rolf Hochhuth. Emotional und farbig mischen sich Reales und Erträumtes – mit Isabella Rossellini auf dem Potsdamer Platz oder in der Nacht des Mauerbaus an der Seite von Willy Brandt. Das Buch ist auch das Dokument einer kulturellen Anverwandlung der polnischstämmigen Autorin. Im wechselvollen Schicksal der Stadt findet sie die Seele Berlins, einer Metropole, die liebt und leidet und sich immer treu bleibt.

„Die Kapitel ihres Buches sind kunstvoll gebaut (…) jeder Blick und jedes Geräusch öffnen neue Erinnerungsräume.“ Nicole Henneberg, Der Tagesspiegel

Dorota Danielewicz

Dorota Danielewicz

Dorota Danielewicz wurde im polnischen Posen geboren. 1981 siedelte sie in das damalige West-Berlin um. Sie studierte Ethnologie und Slawistik in Berlin und München. Nach einem Aufenthalt in New York, wo sie für die Vereinten Nationen arbeitete, war sie als Rundfunkjournalistin knapp zwei Jahrzehnte für den RBB (früher SFB) tätig. Zehn Jahre lang war sie Berlin-Korrespondentin von Radio France International. Sie schreibt für die polnische „Polityka“ und „Gazeta Wyborcza“. Danielewicz lebt in Berlin.

Termin

Mo, 27.4.2015, 20:00 Uhr

Ort: Tucholsky Buchhandlung | Karte
Abendkasse: 9 €
Vorverkauf: 8 €
ermäßigt: 6 €

Reservieren

20.00 Uhr

Jüdisches Berlin
Volker Kutscher

Goldstein.
Gereon Raths dritter Fall

Moderation: Begzada Kilian

Berlin 1931: Die Wirtschaftskrise verschärft sich, die Auseinandersetzungen zwischen SA und Rotfront werden gewalttätig, unter den Ringvereinen tobt ein Machtkampf und Gereon Rath bekommt den Auftrag, den US-Gangster Abraham »Abe« Goldstein zu beschatten. Aus einer Gefälligkeit für das Bureau of Investigation wird ein tödlicher Wettlauf.
Es beginnt im KaDeWe. Alexandra und Benny, beide obdachlose Gelegenheitsdiebe, lassen sich im prächtigsten Konsumtempel der Stadt einschließen, um Schmuck und Uhren zu erbeu-ten. Doch was bei Tietz und Karstadt noch ein Kinderspiel war, geht nun fürchterlich schief. Am Ende kann Alex knapp entkommen, muss aber mit ansehen, wie Benny von der Balustra-de stürzt – und dass ein Schupo daran beteiligt war. Von da an wird sie gejagt.
Gereon Rath hingegen langweilt sich auf seinem Beobachtungsposten im Hotel Excelsior, in dem Goldstein Quartier bezogen hat. Der Gangster scheint sich damit abgefunden zu haben, unter Beobachtung der Polizei zu stehen. Dass Goldstein sich längst frei in der Stadt bewegt und dort eine Waffe besorgt hat, ahnt niemand. Unterweltboss Johann Marlow zwingt Rath derweil zu einer privaten Ermittlung: Der rote Hugo, Chef des Ringvereins Berolina und Mar-lows Geschäftspartner, ist verschwunden. Schnell gerät Gereon zwischen die Fronten eines Bandenkriegs.
Und dann ist da noch Charly Ritter, die Nochimmernicht-Verlobte von Gereon Rath, die mitt-lerweile ihr Juraexamen bestanden und den Vorbereitungsdienst im Amtsgericht Lichtenberg angetreten hat. Als sie eine junge Obdachlose, die ohne Fahrschein in der S-Bahn erwischt wurde, bei der Vernehmung entwischen lässt, berühren sich ihre Ermittlungen mit denen Ge-reons – und sie bekommen richtig Krach.

Volker Kutscher zeichnet im Panorama einer zerrissenen Stadt auf dem Weg in den Faschis-mus Figuren, die erstaunlich gegenwärtig anmuten.

„Mit seinen Büchern über (…) Gereon Rath hat (…) Volker Kutscher ohne Zweifel einen Voll-treffer gelandet.“ Sven Felix Kellerhoff, Welt

Volker Kutscher

Volker Kutscher

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman Der nasse Fisch, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller. Es folgten bisher Der stumme Tod, der dritte Fall Goldstein, Die Akte Vaterland und Märzgefallene., geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman Der nasse Fisch, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller. Es folgten bisher Der stumme Tod, der dritte Fall Goldstein, Die Akte Vaterland und Märzgefallene.

Begzada Kilian

Begzada Kilian

Begzada Kilian, geboren in Bosnien, kam kurz vor dem Fall der Mauer nach Berlin. Sie arbeitete als Moderatorin bei Radio Multikulti, für den WDR und die Deute Welle. Gegenwärtig ist sie beim Inforadio des rbb als Redakteurin und Kolumnistin tätig.

Termin

Mo, 27.4.2015, 20:00 Uhr
Veranstaltung zusätzlich in Gebärdensprache

Ort: Alte Hörsaalruine im Berliner Medizinhistorischen Museum| Karte
Abendkasse: 9 €
Vorverkauf: 8 €
ermäßigt: 6 €

Reservieren

21.00 Uhr

Vergessene Premieren

Lili Grün und
andere AutorInnen

Die vergessenen Premieren sollen an Autorinnen und Autoren erinnern, deren Werke heute aktueller denn je sind und die aus den unterschiedlichsten Gründen in Vergessenheit geraten sind.

Der Schauspieler Harald Polzin und Taneshia Abt tragen Texte aus folgenden Büchern vor:

Mädchenhimmel! – Gedichte und Geschichten
Mädchenhimmel betitelt Lili Grün 1930 einen ihrer lyrischen Songs, der für die Themenpalette ihrer Gedichte und kleinen Geschichten steht: junge, moderne, selbstbewusste Frauen – hin-und hergerissen zwischen Autonomie, Selbstbehauptung und dem ›Mann mit starken Armen‹.

„Lili Grün verarbeitet ihre quirligen Berlin-Erfahrungen zu einem Roman, der als Zeitdokument noch heute lesenswert ist.“
Ursula Pia Jauch, NZZ

„Es sind präzise und gefühlvolle Beschreibungen des Großstadtlebens, humorvoll und selbstironisch erzählt, leicht melancholisch, ziemlich keck und sehr berührend.“
Deniz Yücel, taz

Lili (Elisabeth) Grün

Lili (Elisabeth) Grün

Lili (Elisabeth) Grün wurde als Tochter eines jüdischen Kaufmanns 1904 in Wien geboren. Ende der 1920er Jahre ging sie nach Berlin, wo sie zur quirligen Kabarettszene gehörte und Gedichte und Geschichten im Berliner Zeitgeist-Magazin Tempo sowie im renommierten Prager Tagblatt veröffentlichte. Zurück in Wien verarbeitete sie ihre Berlin-Erlebnisse in ihrem Roman Alles ist Jazz (Erstauflage 1933 unter dem Titel Herz über Bord im Paul Zsolnay Verlag). Die Wiener Presse bejubelte Lili Grüns Debüt. Nach einem längeren Aufenthalt in Prag und Paris erschien 1935 der Theater-Roman Loni in der Kleinstadt (Neuauflage unter dem Titel Zum Theater!). Nach der nationalsozialistischen Besetzung Österreichs im März 1938, hatte Lili Grün als jüdische Schriftstellerin schlagartig keine Möglichkeit mehr zu publizieren. Verarmt und lungenkrank blieb ihr die Emigration ins rettende Ausland verwehrt. 1942 wurde sie aus Wien deportiert und sofort nach ihrer Ankunft im weißrussischen Maly Trostinec ermordet.

Termin

Mo, 27.4.2015, 21:00 Uhr

Ort: Acker Stadt Palast | Karte
Abendkasse: 9 €
Vorverkauf: 8 €
ermäßigt: 6 €

Reservieren

22.00 Uhr

Tweet Poetry

Kuratiert von Christiane Frohmann

Poesie funktioniert auch in 140 Zeichen
Mit Markus Kavka, Suleika Lindemann sowie den Twitterautorinnen @anousch und @milch_honig

Markus Kavka

Markus Kavka

Markus Kavka (*1967) ist Moderator, Autor und DJ aus Berlin.
Seit 2014 ist er mit der Sendung Unicato beim MDR zu sehen und hat seine eigene wöchentliche Radiosendung – Der Soundtrack meines Lebens – bei Radio Hannover. Er ist außerdem Mitinitiator des Blogs stoerungsmelder.org und wurde dafür 2008 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Außerdem unterstützt er aktiv die gemeinnützigen Organisationen Freunde fürs Leben und Junge Helden.

Foto: Marcus Höhn

Christiane Frohmann

Christiane Frohmann

Christiane Frohmann (@FrauFrohmann) ist kulturwissenschaftliche Projektmacherin und -referentin, Verlegerin (Frohmann) und Mitgründerin von Orbanism, dem Netzwerk für die digitale Content-Wirtschaft. Sie veranstaltet den Katersalon (KaterHolzig, Berliner Volksbühne, ab Mai 2015: KaterBlau) und ist Radioredakteurin bei den Sendungen Generator und Radio Ladyland (reboot.fm, gesendet aus dem Haus der Kulturen der Welt). Als Verlegerin, Autorin und Herausgeberin gilt ihr Hauptinteresse dem Wirken von Bildern und neu entstehenden kulturellen Phänomenen. Aktuell ist sie mit dem versionierten E-Book ‚Tausend Tode schreiben‘ beschäftigt.

Sulaika Lindemann

Sulaika Lindemann

Sulaika Lindemann, Tochter eines Kolumbianers und einer Deutschen, wurde in Wien geboren und wuchs in Hamburg auf. Seit dem sie dort 2013 ihren Abschluss an der Schauspielschule machte, lebt und arbeitet sie in Berlin.

Anousch Mueller

Anousch Mueller

Anousch Mueller (@Anousch) ist Schriftstellerin. Ihr Debütroman „Brandstatt“ erschien 2013 bei C.H. Beck und wurde mit dem Jürgen-Ponto-Preis ausgezeichnet. 2013 nahm sie außerdem am Bachmann-Preis teil. Ihre gesammelten Tweets erscheinen im Frohmann Verlag. Zur Zeit schreibt sie ein Sachbuch über den Irrsinn von Alternativmedizin und Esoterik. Sie twittert und bloggt, tummelt sich aber am liebsten auf Instagram. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin. www.anousch.net

 

Foto: Anousch Mueller

Sarah Berger

Sarah Berger

Sarah Berger (@milch_honig) ist Twitterpoetin, Schriftstellerin, Photographin. Seit ihrem Abschluss in Philosophie an der Universität Heidelberg sucht sie ihr Glück in Berlin. Hier arbeitet sie als freie Texterin/Autorin, Photographin und betreibt einen literarischen Blog ( milchhonig.net). In regelmäßigen Abständen veranstaltet sie Lesungen junger Schriftsteller in der WerkStadt Neukölln. Inhaltlich setzt sie sich mit dem Konflikt zwischen Ich und dem Anderen auseinander und der Frage, wie Kommunikation möglich ist, wenn das Selbst immer auch die Vorstellung des eigenen Ich im Anderen ist.

 

Foto: Laura Hoffmann

Termin

Mo, 27.4.2015, 22:00 Uhr

Ort: Village Voice | Karte
Eintritt frei

Digital

Albert Kitzler

Philosophie to go.
Worte der Weisheit
für den Tag

Seit mehr als vier Jahren veröffentlicht der Berliner Philosoph Albert Kitzler täglich online „Worte der Weisheit“ – kurze prägnante Texte aus unterschiedlichen Kulturkreisen sowie verschiedenen Epochen der Philosophie – und erläutert diese im Hinblick auf ihre Bedeutung für unsere Lebensführung.


 

Linda Rachel

Die 7 Todsünden und Berlin

Zynisch, nachdenklich und nicht selten auch liebevoll, so schreibt die Texterin und Autorin Linda Rachel über das Leben in ihrer Wahlheimat Berlin. Mit „Superbia – Berlin kommt vor dem Fall“ widmet sie sich den Sieben Todsünden. Rachel verarbeitet sie jeweils in einer Kurzgeschichte – mit Berlin als Kulisse. In sieben Videos liest die Autorin sie persönlich vor. An jedem Festivaltag geht eine neue Sünde online.

Albert Kitzler

Albert Kitzler

Albert Kitzler, geb. 1955, promovierter Jurist und Philosoph, arbeitete viele Jahre erfolgreich als Rechtsanwalt und Filmproduzent, bevor er im Jahre 2011 „MASS UND MITTE – Schule für antike Lebensphilosophie“ gründete.

Linda Rachel

Linda Rachel

Die Kölnerin Linda Rachel, Jahrgang 1984, hat Marketingkommunikation studiert, lebte in Tel Aviv und nun seit sechs Jahren in Berlin. Sie ist Redaktionsleiterin eines Blogs, Head of Content in einem Start-Up und freischaffende Texterin.
„Wenn man mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht, sieht und hört man Dinge, die einem sonst verborgen bleiben: Mit diesem Motto gehe ich tagtäglich durch meine Herzensstadt Berlin, um diesen Erlebnissen – ob lustig, skurril, wundervoll, seltsam oder herzzerreißend – mit meinen Worten neues Leben einzuhauchen, sie wiederzubeleben und zu konservieren – denn Worte machen aus Momenten Geschichte(n).“

Termin

vom 24. bis 30.4.2015, täglich Ort: online, auf der Website des Festivals

« zurück zur Übersicht