Sa, 25. April 2015

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12.00 Uhr

Albert Kitzler

Wie lebe ich ein gutes Leben?
Philosophie für Praktiker

Ab dem 25.04., dem zweiten Festivaltag, tägliche philosophische Gesprächsrunde zu wechselnden Themen der praktischen Lebensführung wie Sammlung, Mitmenschlichkeit, Schicksal, Harmonie, Hybris, Kairos. Der Autor liest das entsprechende Kapitel aus seinem Buch vor, anschließend gibt es einen Austausch mit den Zuhörern. Philosophisches Vorwissen ist nicht erforderlich. Es geht um unser Leben – da kann jeder mitsprechen!

Albert Kitzler

Albert Kitzler

Albert Kitzler, geb. 1955, promovierter Jurist und Philosoph, arbeitete viele Jahre erfolgreich als Rechtsanwalt und Filmproduzent, bevor er im Jahre 2011 „MASS UND MITTE – Schule für antike Lebensphilosophie“ gründete.

Termin

Sa, 25.4.2015
Ort: Thirsty Moon | Karte
Eintritt frei

19.00 Uhr

Cécile Wajsbrot

Berliner Ensemble

Lesung in französischer und deutscher Sprache

Berlin aus der Perspektive einer französischen Autorin. Ob typische Hotspots, historische Orte oder persönliche Entdeckungen, wie wirkt die Stadt auf eine Literatin, die sich an unter-schiedliche Berliner Orte begab und dabei den typischen touristischen Blick zu meiden ver-suchte? Sie führt den Leser u.a. ins Einkaufszentrum Alexa, in Kinos, Schwimmhallen, Cafés, vor Gedenktafeln und in die Räume eines Radiosenders.

Die gebürtige Pariserin lebte und schrieb zwischen 2007 und 2012 immer wieder in Berlin, u.a. im Rahmen des DAAD-Künstlerprogramms. Das Ergebnis ist eine literarische Annäherung an eine Stadt, deren Gegenwart so verheißungsvoll und die ältere Vergangenheit so dunkel ist. Eine Stadt, in der die Zeiten sich überlagern, denn manchmal stößt man zufällig – aber was heißt schon Zufall? – auch inmitten der Gegenwart auf die Vergangenheit. Wajsbrots Auf-zeichnungen sind eine durchweg subjektiv Zusammenstellung von Eindrücken einer französischen Autorin mit polnischen Wurzeln und jüdischem Hintergrund, gesammelt an einem Ort, von dem eine Politik ausging, die alle drei Teile ihrer Herkunft gleichermaßen betrifft. Wajsbrots gesammelten Impressionen sind ihr ganz persönliches Berliner Ensemble.

Cécile Wajsbrot

Cécile Wajsbrot

Cécile Wajsbrot, Jahrgang 1954, lebt in Paris, Studium der Literaturwissenschaften, arbeitete als Französischlehrerin und Rundfunkredakteurin. Mehrere Bücher von ihr wurden ins Deutsche übersetzt, zuletzt 2012 Die Köpfe der Hydra. Ihr neuester Roman – Totale éclipse – erscheint im Frühjahr 2016 in deutscher Sprache.

Termin

Sa, 25.4.2015, 19:00 Uhr

Ort: Zadig, franz. Buchhandlung | Karte
In deutscher und französischer Sprache
Abendkasse: 9 €
Vorverkauf: 8 €
ermäßigt: 6 €

Reservieren

19.00 Uhr

Britta Gansebohms Debütantensalon

Die bekannte Berliner Salonière Britta Gansebohm reanimierte vor knapp zwei Jahrzehnten mit ihrem Literarischen Salon eine fast zweihundert Jahre alte Berliner Tradition.
Autoren aus dem In- und Ausland, bekannte Schriftsteller und unbekannte Talente präsentieren dort ihre Werke einem geneigten Publikum. Für READ!BERLIN lädt sie zum Debütantensalon in die Neue Odessa Bar ein. Die Newcomer Sabine Kray, Andreas von Flotow und Sandra Gugić folgen ihrem Ruf.

Sabine Kray
Diamanten Eddie
Sie nennen ihn Diamanten Eddie, Juwelen und Pelze sind sein Spezialgebiet. Stets elegant gekleidet, charmant und intelligent, ist Edward Kray gern gesehen an den Spieltischen und Theken der Stadt, wo er großzügig jeden gelungenen Coup feiert. Er reist quer durch Europa, nach Frankreich, Belgien, Holland und Griechenland, macht keine Pläne, spart nichts – ein Leben im Hier und Jetzt.

In seinen Träumen türmen sich die Bilder der Vergangenheit bedrohlich auf. Beim ersten Fliegerangriff der Deutschen auf das südostpolnische Zamosc verliert er mit fünfzehn Jahren seine Familie und wird als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt. Sechs Jahre lang muss er in Straf- und Arbeitslagern die Grenzen des Erträglichen erfahren. Edward überlebt und bleibt auch nach 1945 in Deutschland, lernt im zerstörten Düsseldorf die lebenshungrige Marianne kennen. Mit ihr trotzt er der Nachkriegszeit alle Chancen ab, wird zwischen Verheißung, Chaos und Neuordnung zum erfolgreichen Hehler und Dieb.

Sabine Kray setzt mit der Lebensgeschichte eines Juwelendiebs ihrem Großvater Edward Kray ein literarisches Denkmal. Das bewegte Leben von „Diamanten Eddie“ in der Zeit des Wirtschaftswunders verschränkt sich dabei mit dem Elend und der Verzweiflung der Jahre als Zwangsarbeiter. Der Roman entblättert Schicht um Schicht das Wesen eines Mannes, der im Land seiner Peiniger blieb, um ihnen immer wieder zu entkommen.

„Eddie (…) erscheint als Hochstaplerfigur vom Kaliber eines Felix Krull.“ FAZ

Sandra Gugić
Astronauten
Astronauten ist eine Geschichte unserer Zeit, die von den Geschehnissen eines Sommers erzählt. Die Wege der drei Teenager Darko, Zeno und Mara kreuzen die dreier Erwachsener: des Kleinkriminellen Alex, des jungen Polizisten Niko und seines ehemals besten Freundes, des Taxifahrers Alen. Allesamt sind sie Rastlose, getrieben von Sehnsucht und Lebenslust, changierend zwischen Anpassung und Freiheitsdrang, Spieltrieb und Realität. Alle haben sie aus verschiedenen Gründen den Kontakt zu ihrem bisherigen Leben verloren, alle müssen sich neu orientieren – wie Astronauten, die keinen direkten Kontakt mehr zum Mutterschiff haben. Sechs sehr unterschiedliche Menschen erzählen von sich selbst, und allmählich enthüllt sich, wie ihre Wege sich überschneiden, wie sie Vertrauen fassen, es enttäuschen und doch aneinander hängen – wie sie ihre Maßnahmen gegen die Kälte der Welt treffen. Es sind sechs Stimmen gegen das Bestehende. Sandra Gugić erzählt Geschichten von Liebe und Verrat, von Vereinsamung und Zugehörigkeit. Zeitlose Themen – und gerade deshalb so sehr gegenwärtig.

„Die Wienerin Sandra Gugić legt mit Astronauten das Romandebüt der Saison vor.“
Falter

Andreas von Flotow
Tage zwischen gestern und heute
Elf Jahre war er alt, als auf seine Eltern geschossen wurde. Sein Vater kam um, seine Mutter fiel ins Koma. Vage sind die Erinnerungen an jenen Tag und auch an die Jahre davor. Mit der Mutter, einer berühmten Sängerin, tourte er als Kind durch die USA. Der Vater lebte unerreichbar entrückt in der Welt seiner Bücher. Sein einziges Geschenk an den Sohn war eine leinengebundene Ausgabe der Göttlichen Komödie – der Junge gab sie ihm zurück. Nun, Jahrzehnte später, nähert sich der Ich-Erzähler mutig seiner Kindheit und die Erinnerungen werden zur Gegenwart.

Andreas von Flotow erzählt in seinem Roman von der gewaltsamen Auflösung einer Familie und von der unendlichen Einsamkeit eines Jungen, der nur langsam seinen Weg aus dem Dunkel heraus findet. Eine Geschichte von radikaler Subjektivität, aufwühlend, filigran und klug, ein Roman, der dem Leben abgelauscht ist, über die Sehnsucht nach Liebe, das Ringen um Selbstfindung, den Umgang mit Verlust – und die Kraft des Erinnerns.

„Das ist ein bemerkenswertes Debüt… ein ganz und gar literarisches Stück.“
FAZ

Sabine Kray

Sabine Kray

Sabine Kray, 1984 in Göttingen geboren, lebt in Berlin, wo sie als Autorin und Übersetzerin arbeitet und sich als Mentorin für junge Mädchen mit Migrationshintergrund bei der Bürgerstiftung Neukölln engagiert. Diamanten Eddie ist ihr Debüt. Es erschien im Frühjahr 2014.

Sandra Gugić

Sandra Gugić

Sandra Gugić, 1976 in Wien geboren, schreibt Prosa, Lyrik und Theatertexte. Sie studierte an der Universität für Angewandte Kunst Wien Sprachkunst und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Astronauten ist ihr erster Roman, erschienen im Januar 2015.

Andreas von Flotow

Andreas von Flotow

Andreas von Flotow, 1981 in Dannenberg (Elbe) geboren, lebt in Berlin, studierte Landwirtschaft, VWL und Geschichte. Er arbeitete zunächst als Dramaturgieassistent, u. a. am Maxim Gorki Theater Berlin und am Schauspielhaus Hamburg. Dazu kamen inoffizielle Lehrjahre in der Berliner Kunstbuchhandlung Walther König sowie im Lektorat des Verlags Schirmer/Mosel in München. Derzeit ist er als freier Dramaturg in Berlin, Basel und Wien tätig.

Britta Gansebohm

Britta Gansebohm

Britta Gansebohm, Kulturmanagerin und Moderatorin, Gründerin und Leitung von „Der Literarische Salon“ seit 1995. Ihr Salon gilt als Initialzündung und das „Original“ der neuen Salonkultur. Seither konzipierte und organisierte sie zahlreiche literarisch-musikalische sowie interkulturelle Veranstaltungen u.a. ebenso für DeutschlandRadio Berlin, für das Hessische Kultusministerium, für die Deutsche Welthungerhilfe und für die Bewerbung zur „Kulturhauptstadt Europas 2010“. Von 2001 bis 2004 leitete Britta Gansebohm das „Autorenpatenschaftsprogramm“ beim „Internationalen Literaturfestival Berlin“. Für das Sony Center entwickelte sie das Literaturkonzept „Berliner Wintersalon“ mit 100 Lesungen an vier Tagen und ist seit 2002 verantwortlich für die inhaltliche Konzeption und Programmleitung dieses Literaturfestivals.

Foto: Sabeth Stickforth

Termin

25.4.2015, 19:00 Uhr

Ort: Neue Odessa Bar | Karte
Abendkasse: 9 €
Vorverkauf: 8 €
ermäßigt: 6 €

Reservieren

19.30 Uhr

Buchpremiere
Prof. Dr. Ingo Fietze

Über guten und schlechten Schlaf

Moderation: Diana Hielscher

Schlaf ist für den Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.
Arthur Schopenhauer

Schlaf ist zentral für Erholung, Wachstum, Hirnfunktionen und Immunsystem – Schlafen ist auch einfach schön! Dennoch kommt der Schlaf in unserer Leistungsgesellschaft, erst recht in einer rastlosen Stadt wie Berlin, bei vielen zu kurz. Prof. Dr. Ingo Fietze hält dies für sehr bedenklich. An der Berliner Charité beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit dem menschlichen Schlafverhalten und dessen Störungen. Sein Schlaflabor genießt einen sehr guten Ruf. Fietze gilt als einer der besten Schlafmediziner Deutschlands. In seinem Buch bespricht er alle wichtigen Fakten und Phänomene zum Thema Schlaf. Er berichtet zudem von Insomnie, Schlaf-wandel und anderen Krankheitsbildern, erklärt deren Ursachen sowie mögliche Behandlungsmethoden. Zudem ist Über guten und schlechten Schlaf eine Sammlung alltäglicher, seltener und skurriler Fälle aus der Praxis.

Prof. Dr. Ingo Fietze

Prof. Dr. Ingo Fietze

Prof. Dr. Ingo Fietze, geboren 1960, ist Oberarzt für Innere Medizin an der Berliner Charité, wo er auch das Schlaflabor und das Interdisziplinäre Schlafmedizinische Zentrum leitet. Er gehörte viele Jahre zum Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin und ist jetzt Vorsitzender der Deutschen Stiftung Schlaf.

Diana Hielscher

Diana Hielscher

Diana Hielscher ist die Stimme von “FluxFM superfrüh” und “StadtLandFlux”, zu hören auf dem Berliner Radiosender FluxFM. Neben ihrer Lieblingsarbeit beim Radio, bringt sie auch anderen das Moderieren bei, steht auf der Bühne, schreibt für verschiedene Zeitungen und Magazine und ist Buchautorin. Im September 2014 erhielt sie den Radiopreis als beste Moderatorin.

Termin

Sa, 25.4.2015, 19:30

Ort: Alte Hörsaalruine im Berliner Medizinhistorischen Museum | Karte
Abendkasse: 11 €
Vorverkauf: 10 €
ermäßigt: 8 €

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20.00 Uhr

Speak!Berlin

Oliver Lehmann im Gespräch mit Susan Neiman über die Frage „Warum erwachsen werden?“. Eine philosophische Ermutigung.

Unsere Kultur verklärt die Zeit der Jugend mehr, als Peter Pan zu träumen gewagt hätte. Und alles, was danach kommt, erscheint als unaufhaltsamer Niedergang. Doch schon Kant wusste, dass Unmündigkeit einfacher ist – für den Einzelnen, vor allem aber für staatliche Obrigkeiten, denen infantilisierte Konsumenten lieber sind als selbstdenkende Bürger. Susan Neiman wendet sich gegen diese resignative Sicht auf das Erwachsensein. Sie liest die Philosophen neu und plädiert mit Rousseau und Kant: Nehmen wir uns die Freiheit, etwas vom Leben zu verlangen! Denn Reife bedeutet nicht das Ende aller Träume, sondern ein subversives Ideal: Das Leben in seiner Widersprüchlichkeit zu ergreifen und glücken zu lassen.

„Ein philosophischer Pageturner. Susan Neiman gehört zu den herausragenden Denkern der Gegenwart.“ Eva Illouz

Susan Neiman

Susan Neiman

Susan Neiman, 1955 in Atlanta, Georgia, geboren, war Professorin für Philosophie an den Universitäten Yale und Tel Aviv, bevor sie im Jahr 2000 die Leitung des Einstein Forums in Potsdam übernahm. Auf Deutsch erschien von ihr zuletzt Moralische Klarheit (2010). Sie lebt in Berlin.

Oliver Lehmann

Oliver Lehmann

Oliver Lehmann, geboren 1964 in Wien, ist Journalist, Buchautor und Wissenschaftskommunikator.

Termin

Sa, 25.4.2015, 20:00

Ort: Village Voice | Karte
Eintritt frei

20.00 Uhr

Literarisches Berlin
Annika Reich

Die Nächte auf Ihrer Seite

Ada beobachtet Paare, die auf dem Weg zur Therapiesitzung durch ihren Innenhof laufen. Was hält diese Paare zusammen, fragt sie sich. Ihr Ex-Mann Farid hat schon längst ein neues Leben begonnen, während Ada wahllos Männer mit nach Hause nimmt, um ihre berufliche Zukunft als Kamerafrau bangt und ihrer gar zu vernünftigen Tochter Fanny insgeheim die Schuld an allem gibt. Doch dann will Adas Schwägerin, Sira, vor Beginn des Studiums noch einmal ihre Familie in Kairo besuchen und gerät dabei unversehens in die Arabische Revolution. Annika Reich schreibt über zwei eigensinnige Frauen, die mitten im Leben stehen – bis sie auch noch gezwungen werden, an der Weltgeschichte teilzunehmen.

„Mit ihren eigensinnigen Protagonistinnen, der rheinisch-katholisch-haltlosen Ada und der muslimisch-ägyptisch-berlinerischen Sira sind Reich zwei großartige Frauenporträts gelungen.“ Berliner Morgenpost

Annika Reich

Annika Reich

Annika Reich wurde 1973 in München geboren und lebt in Berlin. Sie arbeitet als Dozentin an der Kunstakademie Düsseldorf und ist Mitarbeiterin der Malerin Katharina Grosse. Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung betreibt sie gemeinsam mit anderen Autorinnen den Blog Ich. Heute. 10 vor 8. 2003 erschien die Erzählung Teflon, 2010 folgte der Roman Durch den Wind, 2012 34 Meter über dem Meer.

Termin

Sa, 25.4.2015, 20:00 Uhr

Ort: Tucholsky Buchhandlung | Karte
Abendkasse: 9 €
Vorverkauf: 8 €
ermäßigt: 6 €

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22.00 Uhr

Erotisches zur Nacht
Paula Lambert

Keine Angst, der will nur spielen

Warum geraten die entzückendsten Frauen immer an die falschen Männer? Und wie unterscheidet man die Luschen von den Volltreffern, bevor es zu spät ist? Paula Lambert untersucht in ihrem aktuellen Buch die verschiedenen Männertypen nach ihrem Beziehungsverhalten und kommt zu unglaublichen Erkenntnissen, die in keinem Single-Haushalt fehlen sollten – wahr und sehr witzig!

Paula Lambert

Paula Lambert

Paula Lambert wurde 1974 geboren und ist Sex-Kolumnistin der GQ. Auf zdfkultur moderierte sie die Sendung „Im Bett mit Paula“ und auf Sixx startet demnächst die vierte Staffel von „Paula kommt“.

Termin

Sa, 25.4.2015, 22:00 Uhr

Ort: Z-Bar | Karte
Eintritt Abendkasse: 9 €
Eintritt Vorverkauf: 8 €
Eintritt ermäßigt: 6 €

Reservieren

Digital

Albert Kitzler

Philosophie to go.
Worte der Weisheit
für den Tag

Seit mehr als vier Jahren veröffentlicht der Berliner Philosoph Albert Kitzler täglich online „Worte der Weisheit“ – kurze prägnante Texte aus unterschiedlichen Kulturkreisen sowie verschiedenen Epochen der Philosophie – und erläutert diese im Hinblick auf ihre Bedeutung für unsere Lebensführung.


 

Linda Rachel

Die 7 Todsünden und Berlin

Zynisch, nachdenklich und nicht selten auch liebevoll, so schreibt die Texterin und Autorin Linda Rachel über das Leben in ihrer Wahlheimat Berlin. Mit „Superbia – Berlin kommt vor dem Fall“ widmet sie sich den Sieben Todsünden. Rachel verarbeitet sie jeweils in einer Kurzgeschichte – mit Berlin als Kulisse. In sieben Videos liest die Autorin sie persönlich vor. An jedem Festivaltag geht eine neue Sünde online.

Albert Kitzler

Albert Kitzler

Albert Kitzler, geb. 1955, promovierter Jurist und Philosoph, arbeitete viele Jahre erfolgreich als Rechtsanwalt und Filmproduzent, bevor er im Jahre 2011 „MASS UND MITTE – Schule für antike Lebensphilosophie“ gründete.

Linda Rachel

Linda Rachel

Die Kölnerin Linda Rachel, Jahrgang 1984, hat Marketingkommunikation studiert, lebte in Tel Aviv und nun seit sechs Jahren in Berlin. Sie ist Redaktionsleiterin eines Blogs, Head of Content in einem Start-Up und freischaffende Texterin.
„Wenn man mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht, sieht und hört man Dinge, die einem sonst verborgen bleiben: Mit diesem Motto gehe ich tagtäglich durch meine Herzensstadt Berlin, um diesen Erlebnissen – ob lustig, skurril, wundervoll, seltsam oder herzzerreißend – mit meinen Worten neues Leben einzuhauchen, sie wiederzubeleben und zu konservieren – denn Worte machen aus Momenten Geschichte(n).“

Termin

vom 24. bis 30.4.2015, täglich
Ort: online, auf der Website des Festivals

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